Die Reform der Verkehrssünderdatei ist heute Thema im Bundestag. In den Augen des Verkehrspolitikers Herbert Behrens (MdB, DIE LINKE) ist die Reform unausgegoren. „Mit Ramsauers Punkte-Geschraube rückt das Ziel Verkehrssicherheit keinen Schritt näher! Ob jetzt bei acht statt 18 Punkten der Führerschein entzogen wird, ändert nichts an den Hauptunfallursachen Alkohol am Steuer, Raserei und Drängelei! Klar ist nur: unterschiedlich schwere Verstöße werden nach dem Willen der Bundesregierung zukünft Mehr...
Vor zehn Jahren hat Gerhard Schröder seine Agenda 2010 verkündet.
Hier sind nun die realen Fakten und Zahlen
Während die öffentliche Verschuldung in Deutschland im Rekodtempo steigt, schnellt im Gegenzug das private Nettovermögen rasant in die Höhe. Die „Reichtumsuhr“ dokumentiert den Anstieg im Sekundentakt. Sie basiert auf Daten wie dem privaten Geld-, Sach- und Immobilienvermögen. Eine Vermögenssteuer von einem Prozent auf das Nettovermögen oberhalb von 500.000 würde pro Jahr Einnahmen von etwa 20 Milliarden Euro für den Bundeshaushalt bringen.
http://dokumente.linksfraktion.de/download/201100901-die-neue-weltwirtschaftskrise.pdf
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Herbert Behrens schreibt zu den Angriffen auf die Belegschaft des Bremer Weser-Kurier:
„Eigentlich ist es immer wieder schön, die Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich bis zu meinem Einzug in den Bundestag 2009 Politik im Betrieb gemacht habe, wiederzusehen. Die Mai-Demonstration und -Kundgebung in Bremen ist dafür der richtige Ort. In diesem Jahr aber ist das Wiedersehen geprägt von einem Großangriff auf meine Kolleginnen und Kollegen bei der Bremer Tageszeitungen AG. Die Verlagsleitung will 110 der noch rund 360 Beschäftigten outsourcen, in den Vorruhestand schicken oder schlichtweg entlassen. Das hat es bisher nicht gegeben. Mit einem starken Betriebsrat und einer kampferfahrenen Belegschaft war es immer wieder möglich, vom Vorstand angeordneten Personalabbau ohne betriebsbedingte Kündigungen zu organisieren. Jetzt geht es darum, der Verlagsleitung klar zu machen, dass Leserinnen und Leser diesen Kahlschlag nicht akzeptieren. Am 11. Mai, 10 Uhr, wird es eine Solidaritätskundgebung vor dem Pressehaus in der Martinistraße, geben. Machen Sie mit: Gegen eine Billigzeitung mit einer Billigbelegschaft! Qualität braucht qualifizierte Menschen mit Tarifvertrag!“ Um solche Situationen wie in Bremen zu verhindern, fordert DIE LINKE in ihrem Wahlprogramm, feudalistische Unternehmenskultur durch demokratische Mitbestimmungsrechte einzuschränken. Massenentlassungen müssen verboten werden.“
Herbert Behrens übergibt SV „Komet“ Pennigbüttel Spende des Fraktionsvereins
Der SV „Komet“ Pennigbüttel ist bekannt für seine rege Kinder- und Jugendarbeit. Im Mai startet der rund 1.000 Mitglieder starke Klub sein Projekt „Komet hat ein Herz für junge Sportlerinnen und Sportler“. Ziel sind Schnupperkurse, beispielsweise für Tischtennis und Badminton. Die Gerätschaften wie Schläger und Bälle stellt der Verein. „Jugendliche sind unsere Zukunft, um den Verein am Leben zu erhalten“, erklärte der Vorsitzende Hannes Windhorst. Dank der LINKEN ist die Anschubfinanzierung für das Projekt gesichert. Herbert Behrens überreichte am Dienstagvormittag im Namen des Fraktionsvereins einen Scheck in Höhe von 500 Euro. „Es ist ein tolles Projekt, das Kindern unabhängig vom Geldbeutel die Teilnahme ermöglicht“, lobte Behrens.
Eröffnung der neuen Dauerausstellung in der Gedenkstätte Sandbostel
Am 29. April 1945 befreiten britische Truppen das Lager Sandbostel (Landkreis Rotenburg). Dort stießen sie auf etwa 15.000 Kriegsgefangene und 8.000 KZ-Häftlinge. Am 68. Jahrestag der Befreiung wurde die neue Dauerausstellung der Gedenkstätte eröffnet, unter den Gästen war auch Herbert Behrens.
Jahrzehntelang gab es heftige Debatten um die Aufarbeitung der Lagergeschichte und die Nachnutzung des Geländes. „Es hat großer Beharrlichkeit bedurft“, lobte Herbert Behrens das Gedenkstätten-Projektteam. Zur Eröffnung der neuen Dauerausstellung waren Befreite und Befreier angereist. „Es war sehr bewegend, mit Zeitzeugen zu sprechen“, so der Osterholzer Politiker. Behrens sprach unter anderem mit dem heute 97-jährigen britischen Militärarzt Hans Engel (rechts) und dem ehemaligen Lagerinsassen Sergej Litwin (links).
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Zur Eröffnung der neuen Ausstellung reisten Überlebende und Befreier nach Sandbostel. | |
Mehr zu der Gedenkstätte: www.stiftung-lager-sandbostel.de
Netto-Beschäftigte in Göttingen treffen sich mit ihren Paten

Noch immer streiten die Kolleginnen und Kollegen von netto in Göttingen und anderswo für ihre Rechte. Faire und verlässliche Arbeitsbedingungen sind das Ziel. Diese Auseinandersetzung dauert inzwischen über ein Jahr. Herbert Behrens hat gemeinsam mit vielen anderen Personen des öffentlichen Lebens eine Partnerschaft übernommen, um die Beschäftigten zu schützen. Am Sonntag (28. April) berichteten die Kolleginnen und Kollegen über die Fortschritte, die sie gemeinsam mit ver.di in den vergangenen Monaten erreicht haben. Ein wichtiges Mittel, um Willkür einzuschränken ist das Deeskalationsverfahren. Arbeitgeber und ver.di-Vertrauensleute verhandeln Problem und versuchen eine einvernehmliche Lösung zu finden. Herbert Behrens kommentiert: „Ich bin beeindruckt von der Standhaftigkeit der Kolleginnen und Kollegen. Nur so haben sie es gemeinsam mit ihrer Gewerkschaft ver.di erreichen können, dass niemand willkürlich bedrängt werden kann. Es stimmt: Solidarität hilft siegen. Ich wünsche den Beschäftigten viel Erfolg und werde weiter als Pate dazu beitragen, dass den Kolleginnen und Kollegen nichts passiert.“
DIE LINKE. Niedersachsen wählte ihre Bundestagskandidaten
Der aussichtsreiche Platz vier auf der Landesliste der niedersächsischen LINKEN ist dem Bundestagsabgeordneten Herbert Behrens sicher. Ob damit auch ein Bundestagsmandat sicher ist, wird sich am 22. September, dem Tag der Bundestagswahl, zeigen. Rund 170 Delegierte des Landesverbandes wählten am Sonnabend in Peine jeweils sechs Frauen und Männer für die Landesliste. Behrens setzte sich in einer Stichwahl mit knapp zwei Drittel der Stimmen gegen Martin Michels aus Oldenburg durch. Im vorangegangenen Wahlgang hatte sich Behrens gegenüber sieben Mitbewerbern mit gut 46 Prozent der Stimmen bereits als Favorit herausgestellt.
2009 war der Osterholz-Scharmbecker auf Platz sechs angetreten und in den Bundestag eingezogen. In seiner Bewerbungsrede auf der Vertreterversammlung seiner Partei sagte er, dass er die parlamentarische Arbeit und die Zusammenarbeit mit Bürgerinitiativen und Belegschaften weiter intensivieren wolle. Als Beispiele nannte er den Widerstand gegen den Umbau der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung(WSV), die bei den Beschäftigten der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Hannover mit seinen Ämtern in Verden, Bremen und den anderen Standorten große Unsicherheit auslöse. Ein weiteres Thema für den niedersächsischen Verkehrspolitiker ist der Neubau der Autobahn A 20, der Küstenautobahn. Neben ökologischen Nachteilen befürchtet Behrens, dass dringend erforderliche Investitionen für den Ausbau des Schienennetzes und des Lärmschutzes unfinanzierbar würden.
Am Montag nächster Woche werden die Mitglieder der LINKEN in den Landkreisen Osterholz und Verden den Direktkandidaten für den Wahlkreis 38 wählen. Herbert Behrens will diese Aufgabe übernehmen. Der Bundestagsabgeordnete ist seit 2006 Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im Osterholz-Scharmbecker Stadtrat. Vor seinem Einzug in den Bundestag arbeitete der 58-jährige Sozialwissenschaftler als Gewerkschaftssekretär für die Beschäftigten in der Druckindustrie.
Einige Eindrücke von der Wahl finden sie in meiner Galerie

Welche Gegenwart hat der „Hafen der Zukunft“? Diese Frage interessierte den Bundestagsabgeordneten Herbert Behrens (DIE LINKE) bei seinem Besuch am Donnerstag in Wilhelmshaven. Seine Wilhelmshavener Genossen, unter ihnen Ratsherr Al-Chafia Hammadi, erläuterten die Probleme, die sich aus der dramatischen Unterauslastung des Jade-Weser-Port ergeben. Viele Menschen wurden bereits vor Jahren mit öffentlicher Finanzierung ausgebildet worden, um als Hafenfachkräfte eine neue berufliche Perspektive zu bekommen. Nach der Verzögerung der Inbetriebnahme nun auch noch die Kurzarbeit für 350 der 400 Beschäftigten von Eurogate seien kein gutes Zeichen für eine erfolgreiche Zukunft des Hafens, meinte Behrens. Als „hilflose Reaktion“ bezeichnete der Verkehrspolitiker der Linksfraktion die Initiative von Wirtschaftsminister Olaf Lies, Ladung für den Duisburger Hafen über Wilhelmshaven abwickeln zu wollen. Herbert Behrens: „Die Beschäftigten wollen keine leeren Versprechungen, sie wollen Arbeit. Die neue niedersächsischen Landesregierung setzt die Schönfärberei ihrer Vorgängerin fort. Das hilft niemandem. DIE LINKE fordert, realistische Berechnungen vorzulegen, wie sich der Hafen entwickeln soll, damit die Beschäftigten und die Wilhelmshavener sehen, was auf sie zukommt.“ Herbert Behrens ist in der Bundestagsfraktion der LINKEN verantwortlich für Hafenpolitik und Luftverkehr. Behrens kommt aus dem Landkreis Osterholz. Mehr...

Unter dem Motto „Politik konkret – fünf Tage bei der Linksfraktion“ lädt die Bundestagsfraktion vom 10. bis 14. Juni junge haupt- und ehrenamtliche Gewerkschaftsfunktionäre des DGB und seiner Mitgliedsgewerkschaften nach Berlin. Mehr...

Herbert Behrens informierte sich zusammen mit Kollegen aus dem Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung vom 4. bis 11. April in Marokko, Tunesien und Algerien Im Mittelpunkt der Delegationsreise standen die Themen sozialer Wohnungsbau, öffentlicher Personennahverkehr und Hafenentwicklung. „Für uns war es wichtig, die Entwicklung nach den revolutionären Ereignissen der letzten zwei Jahre zu sehen“, so Behrens. Mehr...
Anlässlich des Internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie, fordert die Vorsitzende der LINKEN, Katja Kipping, die Rehabilitierung von Homosexuellen, die aufgrund ihrer Homosexualität nach Paragraf 175 als vorbestraft gelten. Sie erklärt: mehr
500 Millionen Euro Steuergelder ließ sich die Bundesregierung die Entwicklung einer Drohne kosten, die nie abheben wird. Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: mehr
Die Vorsitzende der LINKEN, Katja Kipping, erklärt nach dem Bekanntwerden des deutlichen Anstiegs von Datenabfrage für die Konten von Hartz IV-Antragstellern: mehr
Der Vorsitzende der LINKEN, Bernd Riexinger, warnt die schwarz-gelbe Koalition vor "faulen Kompromissen" beim Mindestlohn. Es dürfe weder einen "Abschlag Ost" beim Mindestlohn geben noch eine "Legalisierung von Hungerlöhnen". Riexinger erklärt: mehr
Christine Buchholz, Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand der Partei DIE LINKE, teilt die Kritik von muslimischen Verbänden an der heute beginnenden Deutschen Islamkonferenz. Sie erklärt: mehr