Abgasskandal

Abgasskandal

Pressemitteilungen Herbert Behrens

22. September 2016 Fehmarnbeltquerung/Pressemitteilung

Grüne knicken bei der Festen Fehmarnbeltquerung ein

13. September 2016 Fehmarnbeltquerung/Pressemitteilung

Milliardengrab in der Ostsee stoppen!

26. August 2016 Fehmarnbeltquerung/Pressemitteilung

Deutsche Bahn leugnet Vernachlässigung der Fehmarnsundbrücke

 

Fraktion DIE LINKE im Bundestag

Foto: Uwe Steinert

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Aktuelles
13. Juni 2017

Juniorwahl: Auch viele Schulen im Nordwesten machen mit

Die Wahlbeteiligung in Deutschland ist seit Jahren rückläufig. Damit Erstwähler gar nicht erst zu Wahlmuffeln werden, läuft bundesweit das Projekt „Juniorwahl“. Schirmherr ist der Präsident des Deutschen Bundestages, Professor Norbert Lammert. Die Idee: Parallel zu den „echten“ Wahlen stimmen Schüler ab der siebten Jahrgangsstufe ab. Natürlich nicht aus dem Stegreif, denn das Thema politische Willensbildung wird zuvor intensiv im Unterricht behandelt. Wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass sich das 1999 vom Verein „Kumulus“ ins Leben gerufene Projekt positiv auf die Wahlbeteiligung bei Erstwählern auswirkt. 2013 beteiligten sich 2.400 Schulen, in diesem Jahr haben sich schon weit über 3.000 angemeldet. Das Wahlergebnis wird am Sonntag, 24. September um 18 Uhr online veröffentlicht

„Deutschlands größtes Projekt zur politischen Bildung kommt auch in der Region sehr gut an“, freut sich Herbert Behrens. „Mit dabei sind beispielsweise die IGS Osterholz-Scharmbeck, die Ganztagsschule Lilienthal, das Verdener Domgymnasium und das Gymnasium am Markt in Achim.“ Manche Schulen in Niedersachsen wollen gerne teilnehmen, brauchen aber noch einen Sponsoren. Behrens hofft, dass sich noch zahlreiche Unterstützer finden.

Mehr Informationen zur Juniorwahl liefert die Webseite www.juniorwahl.de/

8. Juni 2017

Blick hinter die Kulissen

Seit Mittwoch sind 50 Jugendliche und junge Erwachsene auf Einladung von Herbert Behrens zu Gast in Berlin. Das Programm der politischen Informationsfahrt ist vielfältig. Am Mittwoch stand unter anderem ein Gespräch mit Behrens an. Die Teilnehmer „löcherten“ Behrens zu Themen wie dem Abgas-Untersuchungsausschuss. Im weiteren Verlauf der Reise besuchen die Niedersachsen unter anderem den Bundesrat, das Gesundheitsministerium und das „Dokumentationszentrum Topographie  des Terrors“.

1. Juni 2017

Von der Schulbank in den Bundestag

Für vier Tage schlüpften Jugendliche in die Rolle von Bundestagsabgeordneten.  Unter den 315 Teilnehmern des Planspiels „Jugend und Parlament“ war auch Lars-Alexander Hirsch (16) aus Lilienthal. Nominiert er von Herbert Behrens. „Ich habe früher nie geglaubt, dass ein Abgeordnetenleben so anstrengend sein kann“, gestand der Schüler anschließend.

Per Los in eine fiktive Fraktion

Die 16- bis 20-jährigen Teilnehmer wurden per Los drei politischen Lagern zugeteilt. Das war für viele eine Herausforderung. Denn als Vertreter der Spielfraktionen mussten die Jugendlichen in den Ausschuss- und Fraktionssitzungen auch entgegen ihrer persönlichen Überzeugung argumentieren. Die Teilnehmer brachten Gesetzesinitiativen auf den Weg. In Sie erarbeiteten Entwürfe zur Verbesserung des Tierschutzes in der Landwirtschaft, zur Festschreibung von Deutsch als Landessprache im Grundgesetz, zur Einführung bundesweiter Volksabstimmungen und zur Ausweitung der Beteiligung deutscher Streitkräfte an einer EU-geführten Militäroperation im fiktiven Staat Sahelien.

Plenardebatten eher Show

Wie bei den „echten“ Abgeordneten gab es zu den Gesetzesvorlagen Plenardebatten. „Ich war erstaunt, dass die eigentliche Arbeit zuvor in den Ausschüssen stattfindet“, so Lars. „Das hab‘ ich vorher gar nicht so wahrgenommen.“ Die Plenardebatten seien hingegen eher eine „Form von Entertainment. Da wird eine Meinung vertreten, aber man kann keinen mehr überzeugen.“

Positive Bilanz

Die Teilnehmer diskutierten zudem mit den Fraktionsvorsitzenden. Ein Thema war die politische Verantwortung der Jugend. „Es ist wichtig, sich zu beteiligen“, meint Lars-Alexander. Jung und Alt sollten sich nicht gegeneinander ausspielen lassen. Der Lilienthaler zieht ein positives Fazit: „Ich fand es sehr interessant. Es war ein schöner Anlass, sich mit Politik auseinanderzusetzen.“ Berufspolitiker möchte er nicht unbedingt werden. „Aber gerne später was mit Politik machen, jedoch im Hintergrund.“

26. Mai 2017

Sprechstunde unter freiem Himmel

"Wie sicher sind wir in unserem Land?" Zu dieser Frage bietet der Bundestagsabgeordnete Herbert Behrens am Freitag, den 26. Mai eine offene Sprechstunde auf dem Marktplatz von Osterholz-Scharmbeck an. Von 10 bis 13 Uhr können interessierte Bürgerinnen und Bürger am Infostand mit ihrem Abgeordneten ins Gespräch kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

24. Mai 2017

Landesparteitag: Weichen gestellt

Am vergangenen Wochenende trafen sich die Delegierten der niedersächsischen LINKEN zum Landesparteitag in Braunschweig. Neben der Diskussion und Verabschiedung des Wahlprogramms wurden auch die Kandidaten für die Landtagswahl am 14. Januar 2018 gekürt. Herbert Behrens war für den Listenplatz 4 angetreten. Und wurde mit 80 Prozent der Delegiertenstimmen gewählt. „Jetzt geht es los mit Wahlkampf! Erst im Bund und dann im Land. Ich bin dabei. Als Genosse, als Abgeordneter, als Kandidat“, freute sich Behrens.

22. Mai 2017

Dieselgate: Stickoxide und Feinstaub

„Ein tödlicher Skandal"  - unter diesem Motto stand Herbert Behrens‘ Vortrag am Dienstag in Rotenburg/Wümme. Der Verkehrspolitiker sprach auf Einladung des linken Kreisverbandes über seine Arbeit als Vorsitzender des Abgas-Untersuchungsausschusses. Seine Bilanz: ernüchternd. Denn viele Fragen blieben ungeklärt und die Ausschussmitglieder der Großen Koalition erteilten den beteiligten Autolobbyisten und Ministern Absolution. „10.000 Menschen in Deutschland sterben vorzeitig aufgrund von Stickoxid-Emissionen und Feinstaub im Straßenverkehr. Damit sind die Dimensionen des Abgasskandals richtig beschrieben“, sagte Behrens. „Gesundheit, Schutz vor Betrug und Sicherheit der Zukunft von Automobil-Beschäftigten kümmern die Konzernherren aber nicht die Bohne.“

Ältere Nachrichten
22. November 2016 Bericht/Fehmarnbeltquerung

Delegation des Dialogforums Feste Fehmarnbeltquerung besucht Berlin

Am Montag war eine Delegation des Dialogforums Feste Fehmarnbeltquerung (FFBQ) zu Gast in Berlin. Thema war unter anderem der Lärmschutz an der geplanten Hochgeschwindigkeitstrasse der Bahn. Züge sollen künftig mit 200 Stundenkilometern gen FFBQ rasen. Im Heinrich-Hertz-Institut informierte sich die Delegation über die Auswirkungen unterschiedlicher Lärmschutzmaßnahmen. Das Institut simuliert mit High-Tech mögliche Schutzszenarien. An dem Termin nahmen auch Verkehrspolitiker des Bundesta Mehr...

 
18. November 2016 Bericht/Fehmarnbeltquerung

Rechnungsprüfungsausschuss nimmt Fehmarnsundbrücke unter die Lupe

Die Anfang der Sechzigerjahre errichtete Fehmarnsundbrücke ist marode. Der Bundesrechnungshof hatte die Deutsche Bahn beschuldigt, das Bauwerk jahrelang vernachlässigt zu haben. Ob das zutrifft, wollte nun auch der Rechnungsprüfungsausschuss wissen. Und machte sich am Donnerstag  vor Ort selbst ein Bild. Fazit: Die Kritik des BRH ist berechtigt. Die Hartnäckigkeit des Ausschusses habe Wirkung gezeigt, so das Ausschussmitglied Herbert Behrens. „Jetzt hat sich die Bahn bewegt.“ Die erst für 2 Mehr...

 
24. März 2016 Fehmarnbeltquerung/Info

Dialogforum zur Festen Fehmarnbeltquerung

Bundespolitiker waren erstmals zu Gast bei dem Gremium Die Feste Fehmarnbeltquerung ist ökologisch, wirtschaftlich und verkehrspolitisch stark umstritten. Dennoch halten die deutsche und die dänische Regierung an dem milliardenschweren Mammutprojekt fest. Im „Dialogforum Feste Fehmarnbeltquerung“ sollen die Bürger dennoch an den Planungen beteiligt werden. Dort treffen unter anderem Vertreter der Bahn, der  Kommunen und der Handelskammern aufeinander. Ergebnisoffen ist das Forum je Mehr...

 
28. Januar 2015 Fehmarnbeltquerung/Info/Verkehr

Für Arbeitsplätze – Gegen die Feste Fehmarnbeltquerung

Kürzlich trafen sich in Hamburg Vertreter der Bewegung gegen die Feste Fehmarnbeltquerung (FFBQ) und Vertreter der LINKEN.Mit dabei waren der Betriebsratsvorsitzende der Scandlines Bernd Friedrichs,  der linke Europaabgeordnete Fabio De Masi sowie Herbert Behrens.  Alle Teilnehmer sprachen sich gegen den Bau der FFBQ aus. Als besonders alarmierend werteten sie die Vernichtung von Arbeitsplätzen im Fährverkehr. Die Fährschifffahrt ist der größte Arbeitgeber auf Fehmarn. Der Arbeitsplatz Mehr...