Abgasskandal

Abgasskandal

Pressemitteilungen Herbert Behrens

24. Oktober 2016 Pressemitteilung/Verkehr

Bundesverkehrswegeplan zurückziehen: A20, A39 und B74n stoppen!

21. Oktober 2016 Arbeit und Soziales/Pressemitteilung

INS soll ohne Argumente plattgemacht werden

20. Oktober 2016 Abgasskandal/Pressemitteilung

Belegschaft nicht die Zeche zahlen lassen!

 

Fraktion DIE LINKE im Bundestag

Foto: Uwe Steinert

Foto: Uwe Steinert

 

Kontakt Herbert Behrens

Wahlkreisbüro Osterholz-Verden
Marktplatz 8
27711 Osterholz-Scharmbeck

Öffnungszeiten:
Mo - Do von 10:00 bis 14:00 Uhr

Telefon 04791 9652-775
Telefax 04791 9652-866
Herbert.Behrens@bundestag.de

Kontakt


Abgeordnetenbüros in der Region

 
Reichtumsuhr

Reichtumsuhr auf eigener Seite einbinden
Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

Reichtumsuhr

Während die öffentliche Verschuldung in Deutschland im Rekodtempo steigt, schnellt im Gegenzug das private Nettovermögen rasant in die Höhe. Die „Reichtumsuhr“ dokumentiert den Anstieg im Sekundentakt. Sie basiert auf Daten wie dem privaten Geld-, Sach- und Immobilienvermögen. Eine Vermögenssteuer von einem Prozent auf das Nettovermögen oberhalb von 500.000 würde pro Jahr Einnahmen von etwa 20 Milliarden Euro für den Bundeshaushalt bringen.


http://dokumente.linksfraktion.de/download/201100901-die-neue-weltwirtschaftskrise.pdf

 
https://www.die-linke.de/mitgliedschaft/eintreten/eintrittserklaerung/
 
Aktuelles

Blick hinter die Kulissen der Bundeshauptstadt

Auf Einladung von Herbert Behrens besuchten in dieser Woche 48 Bürger aus dem Wahlkreis Osterholz/ Verden die Bundeshauptstadt. Die Gäste aus Norddeutschland absolvierten ein umfangreiches Programm, das vom Besuch des Bundestages und des Auswärtigen Amtes bin hin zu Gesprächen mit Vertretern der Rosa-Luxemburg-Stiftung reichte. Zudem war die Gruppe bei der Parteizentrale der LINKEN im historischen Karl-Liebknecht-Haus zu Gast.

18. Februar 2017

Viele Antworten schuldig geblieben

Im Abgas-Untersuchungsausschuss wurden in dieser Woche unter anderem Verkehrsminister Alexander Dorbindt (CSU) und seine Amtsvorgänger Wolfgang Tiefensee (SPD) und Peter Ramsauer (CSU) befragt. Auch der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) musste in seiner Funktion als VW-Aufsichtsrat in den Zeugenstand. Er beteuerte, dass er erst im September 2015 von „Dieselgate“ erfahren habe. Damit widersprach er der Version des ehemaligen VW-Aufsichtsratsvorsitzenden Ferdinand Piëch. Der Manager beteuert, dass er seine damaligen Aufsichtsratskollegen bereits im Frühjahr 2015 über den Manipulationsverdacht informiert habe.

Herbert Behrens Der Ausschussvorsitzende Herbert Behrens bedauerte, dass die Zeugenbefragungen kaum neue Erkenntnisse zu Tage gefördert haben. Viele Fragen seien weiterhin offen. Behrens würde Piech gerne vorladen lassen. Als Österreicher muss Piëch diesem Wunsch aber nicht nachkommen. Mehr zum Untersuchungsausschuss http://www.bundestag.de/ausschuesse18/ua/5untersuchungsausschuss

18. Februar 2017

U-25-Fahrt nach Berlin vom 7. bis 9. Juni

Mit Neugier und Interesse an der Arbeit eines Bundestagsabgeordneten kamen in dieser Woche rund 50 Schülerinnen und Schüler der  IGS Osterholz-Scharmbeck nach Berlin. Bevor es in die Reichstagskuppel ging, löcherten sie Herbert Behrens eine Stunde lang mit Fragen nach bezahlbarem Nahverkehr und sozialer Gerechtigkeit. Und mit der spannenden Frage: „Warum sollten sich junge Leute politisch engagieren?“ Wer diese Fragen stelle, der habe den ersten Schritt zum ehrenamtlichen Engagement getan, ist sich Behrens sicher. „Darum sind Berlinfahrten für junge Leute immer ein Gewinn.“ Vom 7. bis zum 9. Juni bietet der Parlamentarier eine dreitägige U-25-Tour nach Berlin an. Anmeldung im Abgeordnetenbüro, Marktplatz 8 in Osterholz-Scharmbeck, Telefon 04791/ 9652775, herbert.behrens.wk@bundestag.de.

16. Februar 2017

Zeichen gegen Einsatz von Kindersoldaten

Am Mittwoch setzten zahlreiche Bundestagsabgeordnete im Rahmen des „Red Hand Days“ (Tag der Roten Hände) ein Zeichen gegen den Einsatz von Kindersoldaten. Experten schätzen die Zahl minderjähriger Soldaten auf rund 250.000 - obwohl ein UN-Vertrag seit 2002 den Einsatz von Kindern untersagt. Auch Herbert Behrens beteiligte sich in Berlin an der Aktion. Er mahnte zudem seine Kollegen von Union und SPD, die eigene Politik zu überdenken. Etwa in puncto Export von Kleinwaffen in Konfliktgebiete, in denen auch Kindersoldaten eingesetzt werden. Und kritisierte die Rekrutierung von 17-Jährigen für die Bundeswehr. Mehr Informationen zur Aktion gibt es auf der Seite www.aktion-rote-hand.de.

13. Februar 2017

Wahl des Bundespräsidenten

Am 12. Februar wählte die Bundesversammlung den neuen Bundespräsidenten. Weil sich die Große Koalition bereits im Vorfeld auf Frank Walter Steinmeier (SPD) geeinigt hatte und auch die Grünen ihre Unterstützung signalisiert hatten, war der Wahlausgang keine Überraschung. Dennoch setzte DIE LINKE mit ihrem Kandidaten Professor Christoph Butterwegge ein Zeichen für mehr soziale Gerechtigkeit. „Mit meiner Kandidatur möchte ich die Öffentlichkeit für soziale Probleme sensibilisieren, denn obwohl die Gesellschaft immer stärker auseinanderfällt, nimmt das Establishment diesen Polarisierungsprozess nicht oder falsch wahr“, so der Sozialwissenschaftler Butterwegge in seiner Bewerbung.

2. Februar 2017

Die Selbst„aufklärung“ des Abgasbetrugs bei VW ist gescheitert

Christine Hohmann-Dennhardt fliegt aus dem VW-Vorstand. Gründe werden nicht genannt, aber die Belegschaft muss zwölf Millionen Euro für den „goldenen Handschlag“ erwirtschaften. „Das Total-Versagen des VW-Vorstandes und des Aufsichtsrates zur Aufklärung des Betrugsskandals im Konzern hat eine neue Stufe erreicht“, kommentiert Herbert Behrens. „Statt reinen Tisch zu machen und die Verantwortlichen zu finden, wird von den Problemen abgelenkt. Hohmann-Dennhardt bekommt für 13 Monate Beschäftigung neben ihrer Vorstandsvergütung für jeden Monat ihrer Tätigkeit nochmal fast eine Million Euro oben drauf und fertig ist der nächste Skandal. Die öffentliche Empörung über Hohmann-Dennhardt ist berechtigt, denn sie macht mit bei diesem Schmierenstück, wie zuvor Winterkorn.“

Piech-Porsche-Clan haftbar machen

„Ablenkung vom eigentlichen Problem durch viel Lärm um raffgierige Manager scheint die Strategie des Vorstandes und des hinter ihm stehenden milliardenschweren Piëch-Porsche-Clans zu sein. Dieses Verhalten gefährdet inzwischen nicht nur den VW-Konzern, sondern auch die Demokratie. Die Selbst,aufklärung’ bei VW ist gescheitert. Eine Lösung: die Eigentümer als Verantwortliche sind haftbar zu machen müssen für den Schaden aufkommen. Für jeden Euro, den die Belegschaft zur Überwindung der Krise aufbringt, erhalten sie einen Anteil an dem Unternehmen.“

19. Januar 2017

Fracking und Verkehrspolitik

Am Dienstag traf Herbert Behrens die Schüler Felix und Patrizia. Die beiden absolvieren ein Praktikum in der Bundestagsverwaltung, zum Programm gehören auch Gespräche mit Abgeordneten. In dieser Legislatur hatte sich Behrens bereits zum sechsten Mal zur Mitwirkung bereit erklärt. Die Gäste wollten unter anderem wissen, wie der niedersächsische Parlamentarier zum Fracking steht. Der Abgeordnete stellte klar, dass das von der schwarz-roten Bundestagsmehrheit verabschiedete Frackinggesetz viel zu viele Schlupflöcher habe und eigentlich ein Fracking-Ermöglichungsgesetz sei. DIE LINKE ist für ein konsequentes Frackingverbot. Das Gespräch drehte außerdem um Behrens‘ Rolle als Vorsitzender des Abgas-Untersuchungsausschusses.

Ältere Nachrichten
21. Juni 2016 Bericht/Öffentlichkeitsarbeit

Alltag eines Bundestagsabgeordneten

Wie sieht eigentlich die Sitzungswoche eines Parlamentariers aus? David Bock aus Hambergen erlebte den Alltag zwischen Plenarsaal, Fraktionstreffen und Ausschusssitzungen nun hautnah. Der 19-Jährige Lehramtsstudent nahm am Planspiel „Jugend und Parlament“ in Berlin teil. Nominiert hatte ihn Herbert Behrens.   Reger Austausch Die 315 Teilnehmer waren zwischen 16 und 20 Jahre alt und arbeiteten in fiktiven Fraktionen, aber an den Originalschauplätzen des Bundestages. Sie brachten beispiel Mehr...

 
10. Juni 2016 Bericht/Kapital&Finanzen

Delegation des Haushaltsausschusses in China

Ende Mai reiste eine vierköpfige Delegation des Haushaltsausschusses nach China. Darunter war auch Herbert Behrens. In Peking besuchten die Parlamentarier den Nationalen Volkskongress und sprachen mit chinesischen Abgeordneten. Zudem gab es Treffen mit Vertretern des Finanzministeriums, der Asiatischen Infrastruktur-Investitionsbank und der Deutschen Gesellschaft für 9internationale Zusammenarbeit. In der Deutschen Botschaft kam die Delegation außerdem mit Akteuren politischer Stiftungen zus Mehr...

 
6. Juni 2016 Bericht/Öffentlichkeitsarbeit

Mut zum Studium

Die ehrenamtliche Community „Arbeiterkind.de“ ermuntert junge Erwachsene, ein Hochschulstudium aufzunehmen. Unter dem Motto „Erste an der Uni“ schildern Studenten, die als erste Mitglieder ihrer Familie eine Uni oder Fachhochschule besuchen, in Videos ihre Erfahrungen. Herbert Behrens unterstützt das Projekt. Und erzählt in einem Clip, warum er sich nach Jahren als Schriftsetzer „auf den zweiten Bildungsweg“ aufmachte und schließlich Sozialwissenschaften studierte. Hier geht’s zum Video: Mehr...

 
31. Mai 2016 Bericht/Verkehr

Rettet die Nachtzüge!

Die Deutsche Bahn will zum Ende dieses Jahres alle Nachtzüge vom Markt nehmen. Dagegen regt sich heftiger Widerstand.  Am 31. Mai wurde dem Petitionsausschuss des Bundestages eine von fast 30.000 Menschen gezeichnete Petition zur Rettung der umweltfreundlichen Reisemöglichkeit überreicht. Die Linksfraktion unterstützt den Erhalt und Ausbau der Nachtverbindungen in Europa. Und setzte heute in Berlin ein Zeichen. Mehr...

 
27. Mai 2016 Abgasskandal/Bericht

Abgasskandal und Parteienfinanzierung

Mitte Mai hatte der Bundestagsabgeordnete Herbert Behrens (DIE LINKE.) 50 Bürgerinnen und Bürger aus seinem Wahlkreis zur politischen Informationsfahrt nach Berlin geladen. Unter den Teilnehmern waren auch zahlreiche Verdener DGB-Senioren. Die Niedersachsen besuchten unter anderem das Bundesverkehrsministerium. Dort stand der Abgasskandal im Mittelpunkt der Gespräche. Die Besucher wollten vom Ministeriumsvertreter wissen, warum VW den Autobesitzern in den USA eine Entschädigung in Höhe von 5.000 Mehr...

 

Treffer 36 bis 40 von 367