Pressemitteilungen Herbert Behrens

24. März 2015 PKW Maut/Pressemitteilung

Fauler Maut-Kompromiss der GroKo

18. März 2015 PKW Maut/Pressemitteilung

Bundesregierung produziert schweren Schaden für Europa

 

Fraktion DIE LINKE im Bundestag

Foto: Uwe Steinert

Foto: Uwe Steinert

 

Kontakt Herbert Behrens

Wahlkreisbüro Osterholz-Verden
Marktplatz 8
27711 Osterholz-Scharmbeck

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Mo - Do von 10:00 bis 14:00 Uhr

Telefon 04791 9652-775
Telefax 04791 9652-866
Herbert.Behrens@bundestag.de


Abgeordnetenbüros in der Region

 
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Reichtumsuhr

Reichtumsuhr auf eigener Seite einbinden
Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

Reichtumsuhr

Während die öffentliche Verschuldung in Deutschland im Rekodtempo steigt, schnellt im Gegenzug das private Nettovermögen rasant in die Höhe. Die „Reichtumsuhr“ dokumentiert den Anstieg im Sekundentakt. Sie basiert auf Daten wie dem privaten Geld-, Sach- und Immobilienvermögen. Eine Vermögenssteuer von einem Prozent auf das Nettovermögen oberhalb von 500.000 würde pro Jahr Einnahmen von etwa 20 Milliarden Euro für den Bundeshaushalt bringen.


http://dokumente.linksfraktion.de/download/201100901-die-neue-weltwirtschaftskrise.pdf

 
https://www.die-linke.de/mitgliedschaft/eintreten/eintrittserklaerung/

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21. April 2015

Begegnung mit George Orwells „1984“

Ausschuss Digitale Agenda unterwegs in Südkorea und Japan

Sieben Mitglieder des Ausschusses Digitale Agenda waren kürzlich unterwegs in Südkorea und Japan. Für DIE LINKE nahm Herbert Behrens teil. Im Mittelpunkt der Delegationsreise standen Gespräche über die Möglichkeiten und Gefahren der digitalisierten Gesellschaft. Südkorea und Japan bieten eine fast flächendeckende Internetanbindung von 100 Megabit pro Sekunde. Nun gelte das Prinzip 'Technik sucht Anwendung', meinte Herbert Behrens.

Der gläserne Mensch

„Zwei Besuche auf unserer Reise waren wie eine Begegnung mit George Orwells ,1984‘“, so Behrens. „Es war wirklich finster.“ Diesen Eindruck gewann der Osterholzer unter anderem beim Besuch des koreanischen Vorzeigeprojekts einer „Smart-City“. Die Wolkenkratzer-City Incheon in der Sonderwirtschaftszone Songdo entsteht auf einem ins Meer hineingebauten Areal und soll nach der Fertigstellung vernetzten Wohn- und Arbeitsraum für 270.000 Menschen bieten. Aktuell sind es 90.000; die privaten Investoren wollen nicht so recht anbeißen. In gewisser Hinsicht gesteuert wird die Stadt von einer Kontroll- und Kommandozentrale. „Der ganze Stadtteil kann von dort aus beständig gescannt werden.“

Vernetzte Wohnung in Tokio

Ein ähnliches System lernte die Delegation bei der Firma Panasonic in Tokio kennen. Die Gäste aus Deutschland sahen dort eine komplett vernetzte Wohnung. Im Schlafzimmer begrüßte sie ein Spiegel, der Hautanalysen vornimmt und entsprechende Gesichtscremes empfiehlt. In der Küche trafen sie auf einen digitalen Helfer, der das vom Lieferservice gebrachte Lebensmittelpaket scannt und Rezeptvorschläge macht. Die Voraussetzung für so viel häusliche Beratung findet Behrens unheilvoll: „Es werden ständig Daten von allen und über alles gesammelt, ausgewertet und für Empfehlungen an den Konsumenten verwendet.“  

Treffen mit Nicht-Regierungs-Organisationen

In Südkorea und Japan überwiegt eine positive Einstellung gegenüber den digitalen Möglichkeiten und deren praktische Anwendung. Doch Widerstand gegen eine digitale Totalkontrolle ist vorhanden. So diskutierten die Abgeordneten auch mit einer Vertreterin und einem Vertreter einer Nicht-Regierungsorganisation in Seoul, die sich dem Schutz persönlicher Daten und Geschäftsgeheimnisse widmet

20. April 2015

Wettbewerb „Zivilcourage vereint“

Einsendeschluss ist am 8. Mai/ Gewinner machen Studienreise nach Serbien

Der Wettbewerb „Zivilcourage vereint“ wird seit zehn Jahren vom gleichnamigen Verein ausgeschrieben. Teilnehmen können junge Erwachsene zwischen 16 und 26 Jahren. Gesucht werden „Projekte, die sich mit den Themen Faschismus, Rassismus und Antisemitismus beschäftigen“. Herbert Behrens unterstützt den Wettbewerb und ermuntert Jugendliche aus der Region zum Mitmachen. „Der Wettbewerb regt zum Nachdenken an, auch über Rassismus im Alltag.“ In den letzten Jahren wurden beispielsweise Theaterstücke, Comics, Lieder oder Filme prämiert. Die von einer Jury ermittelten Gewinner machen im August eine einwöchige Studienreise nach Serbien. Einsendeschluss ist Freitag, 8. Mai.  Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es auf der Webseite www.zivilcouragevereint.de

15. April 2015

Treffen mit der Lüneburger Willkommensinitiative

Im vergangenen Jahr wurde die Lüneburger Willkommensinitiative  amikeco auf Vorschlag von Herbert Behrens mit der Bundesintegrationsmedaille ausgezeichnet. Nun hat sich der Abgeordnete mit Vertretern der Initiative sowie mit Flüchtlingen getroffen, um die Situation vor Ort zu besprechen und auf die Gesetzeslage im Bund einzugehen. [weiter]

15. April 2015

Elektromobilität in der ambulanten Pflege

Wie man die Arbeit eines Pflegedienstes mit dem Thema Verkehrspolitik verbinden kann, hat Herbert Behrens kürzlich bei seinem Besuch des Pflegedienstleisters pmk in Lüneburg erfahren. Dieser hat vor drei Jahren begonnen, seine Flotte auf Elektromobile umzustellen, derzeit mit drei Elektromodellen. Sie werden mit betriebseigenem Solarstrom betankt. Die zahlreichen Solaranlagen auf dem Betriebsgelände sind so produktiv, dass sie in den Sonnen-Monaten nicht nur den Eigenbedarf des rund 50 Mitarbeiter großen Betriebs decken, sondern zusätzlich Strom in die Netze einspeisen. [weiter]

10. April 2015

Bodo Ramelow zu Gast in Osterholz-Scharmbeck

Vor seinem Wahlauftritt in Bremen besuchte der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow (DIE LINKE) seine Geburtsstadt Osterholz-Scharmbeck. Auf dem Programm stand ein Treffen mit Herbert Behrens in dessen Wahlkreisbüro. Anschließend trug sich Ramelow ins „Goldene Buch“ im Rathaus ein, traf den Bürgermeister Torsten Rohde und besichtigte den Campus. Der Campus beherbergt gleich mehrere Schulformen, die Volkshochschule und eine Mensa. „Vom Campus-Konzept war er nachhaltig beeindruckt“, freute sich Behrens. „Bodo Ramelow hat auch inhaltliche Anregungen mitgenommen.“

10. April 2015

Solidarität mit streikenden Kita-Mitarbeitern

Am 9. April beteiligten sich mehr als 500  ErzieherInnen und SozialarbeiterInnen an einer Streikversammlung in Osterholz-Scharmbeck. Die Streikenden demonstrierten für die angemessene Bewertung ihrer Arbeit. Herbert Behrens zeigte seine Solidarität, er beteiligte sich an der Versammlung in der Stadthalle. Anschließend reihte er sich in den von der Stadthalle zum Kreishaus führenden Demonstrationszug ein. „Die Kolleginnen und Kollegen sind motiviert und stehen selbstbewusst für ihre Forderungen nach einer höheren Eingruppierung.“

9. April 2015

B74n: Millionenschwere Verschiebung des Verkehrsproblems

Kürzlich nahmen  Herbert Behrens und die „Bürgerinitiative (BI) B74neindanke“ Stellung zur Antwort der Bundesregierung auf Behrens' Kleine Anfrage zu den Kosten und Folgen der Ortsumgehung Ritterhude (B74n).

Nur vermeintliche Entlastung durch Ortsumgehung

Laut Bundesregierung wird die 4,6 Kilometer lange Umgehungstrasse 28 Millionen Euro kosten. Neben dem Flächenbedarf von 25 Hektar müssten zwei zusätzliche Hektar als Retentionsraum für Überflutungen zugekauft werden. Dadurch entstünden weitere Kosten von 200.000 Euro. Die Ortsdurchfahrt B74 Scharmbeckstotel werde im Vergleich zur letzten Verkehrszählung (2009) um rund 30 Prozent und die Ortsdurchfahrt Ritterhude (L151) um 50 Prozent entlastet. Für die Ortsdurchfahrt B74 Ritterhude rechnet die Bundesregierung  mit einer  Verminderung von 1,5 Prozent. [weiter]

Ältere Nachrichten
1. April 2015 Bericht/Öffentlichkeitsarbeit

Gelebte Willkommenskultur

Herbert Behrens besuchte kürzlich zusammen mit dem linken Kreistagsabgeordneten Bernd Rugen das „Café International“ im Gemeindehaus. Die Worpsweder Flüchtlingsinitiative lädt einmal in der Woche ins Café im Gemeindehaus. Einheimische und Flüchtlinge begegnen sich dort zum Reden, Spielen und Deutschlernen. Zudem haben viele Ehrenamtliche der Initiative Patenschaften für Flüchtlinge übernommen. Sie begleiten sie beispielsweise bei Behördengängen. „Initiativen wie die in Worpswede reden nicht über Mehr...

 
16. März 2015 Bericht/Verkehr

Umdenken bei der Verkehrspolitik

Kürzlich kamen in Hannover Vertreter aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft zur „Länderkonferenz Infrastruktur zusammen“. Auch Herbert Behrens diskutierte auf dem Podium. Alternatives Verkehrskonzept für Niedersachsen Niedersachsen ist vor allem ein Transitland für den nationalen und internationalen Güterverkehr. Bisher wird ein Großteil davon durch Lkw abgewickelt.  „Eine nachhaltige Verkehrspolitik muss sich dafür einsetzen, dass der Güterverkehr über große Distanzen zunehmend auf umwe Mehr...

 
9. März 2015 Bericht/Öffentlichkeitsarbeit /Verkehr

Weiter unklar: Mitnahme von E-Scootern in Bus und Bahn

Herbert Behrens reagiert auf „Offenen Brief“ des Verkehrsverbundes In einem offenen Brief verkündet der Verkehrsverbund Bremen Niedersachsen (VBN), erst nach einem zweiten Gutachten über das Verbot von E-Scootern in Bussen und Bahnen entscheiden zu wollen. Übergangsregelungen würden bis dahin eigenverantwortlich von den Verkehrsunternehmen des VBN getroffen. Reisende mit E-Scooter brauchen Gewissheit „Es ist sinnvoll, dass die Entscheidung auf der Grundlage einer umfassenden Untersuchung und Mehr...

 
25. Februar 2015 Allgemeines/Info/Öffentlichkeitsarbeit

Patenschaft für Austauschstudentin aus Los Angeles

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) ermöglicht jungen Menschen aus Deutschland und den USA einen einjährigen Aufenthalt im Partnerland. Dabei können sie nicht nur die Kultur des Austausch-Landes kennenlernen, sondern tragen als junge Botschafter auch zur Verständigung bei. Bremer Studienalltag Herbert Behrens unterstützt in diesem Jahr Lorraine Hsiao aus Kalifornien mit einer Patenschaft. Nun berichtete Hsiao  Behrens von ihren  Erfahrungen in Deutschland. „Das Wet Mehr...

 
24. Februar 2015 Bericht/Öffentlichkeitsarbeit /Stellungnahme

„Wir brauchen Kriseninstrument zur Mengenregulierung“

Herbert Behrens traf sich zu Fachgespräch mit dem Bundesverband Deutscher Milchviehhalter  Am 1. April werden die Milchquoten abgeschafft. Damit entfallen die betrieblichen und länderspezifischen Mengenvorgaben. Die Folgen für die bäuerlichen Landwirtschaft in Niedersachsen standen kürzlich im Mittelpunkt eines Fachgesprächs mit Johanna Böse-Hartje, Claus Krudop und Elisabeth Böse vom Bundesverband Deutscher Milchviehhalter. Kurzfristige Mengenregulierung nötig „Wir brauchen ei Mehr...