Pressemitteilungen Herbert Behrens

20. August 2014 Internet und Medien/Pressemitteilung

„Die Nerd-Brille sitzt!“

23. Juli 2014 Pressemitteilung/Umwelt und Verkehr

Milliardenprojekt A20 sofort beerdigen!

7. Juli 2014 Pressemitteilung/Umwelt und Verkehr

Von der Ausländermaut zur Maut für alle

 

Fraktion DIE LINKE im Bundestag

Foto: Uwe Steinert

Zwei Tage nach der Bundestagswahl trafen sich am 24. September die Mitglieder der alten und neuen Fraktion zum ersten Mal in Berlin. Es fehlen Agnes Alpers, Jan van Aken, André Hahn, Katja Kipping, Niema Movassat und Hubertus Zdebel. Foto: Uwe Steinert

 

Kontakt Herbert Behrens

Wahlkreisbüro Osterholz-Verden
Marktplatz 8
27711 Osterholz-Scharmbeck

Öffnungszeiten:
Mo - Do von 10:00 bis 13:00 Uhr

Telefon 04791 9652-775
Telefax 04791 9652-866
Herbert.Behrens@bundestag.de


Abgeordnetenbüros in der Region

 
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Reichtumsuhr

Reichtumsuhr auf eigener Seite einbinden
Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

Reichtumsuhr

Während die öffentliche Verschuldung in Deutschland im Rekodtempo steigt, schnellt im Gegenzug das private Nettovermögen rasant in die Höhe. Die „Reichtumsuhr“ dokumentiert den Anstieg im Sekundentakt. Sie basiert auf Daten wie dem privaten Geld-, Sach- und Immobilienvermögen. Eine Vermögenssteuer von einem Prozent auf das Nettovermögen oberhalb von 500.000 würde pro Jahr Einnahmen von etwa 20 Milliarden Euro für den Bundeshaushalt bringen.


http://dokumente.linksfraktion.de/download/201100901-die-neue-weltwirtschaftskrise.pdf

 
https://www.die-linke.de/mitgliedschaft/eintreten/eintrittserklaerung/

Publikationen frei Haus

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14. August 2014

Gespräche mit Düsseldorfer Lärmschützern

Chronischer Verkehrslärm stand kürzlich in Düsseldorf im Mittelpunkt eines Gesprächs mit Bürgerinitiativen und Politikern der LINKEN aus Bund und Kommune. Eingeladen hatte die Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht. Unter den Teilnehmern war auch Herbert Behrens. Die Bürgerinitiativen (BI) machten den dringenden Handlungsbedarf an der A46, in der Region um den Düsseldorfer Flughafen und an der künftigen Schienen-Magistrale Rotterdam–Genua deutlich. „Chronischer Lärm ist in Düsseldorf mit seinem großen Verkehrsaufkommen ein gravierendes Problem“, sagte  Sahra Wagenknecht. „Bundesweit sind nach Expertenmeinung geschätzte 4000 Herzinfarkte allein auf Straßenlärm zurückzuführen. DIE LINKE fordert ein verbindliches Lärmschutzgesetz und eine deutliche Aufstockung der Mittel für den Lärmschutz. Eine bürgerfreundliche Verkehrspolitik muss sich zu allererst am Gesundheitsschutz der betroffenen Anwohner orientieren.“ „Die Lärmbelastung für die Düsseldorfer Bevölkerung hat die Grenze des Erträglichen überschritten“, sagte Herbert Behrens. „Bei den Lösungsvorschlägen der BIs liegen wir nicht sehr weit auseinander. Darum werden wir auf Bundes- und Kommunalebene die Zusammenarbeit zwischen den Initiativen und meiner Partei intensivieren.“

7. August 2014

Beipackzettel für Lebensmittel?

Herbert Behrens auf der Jugendkonferenz im Europäischen Informationszentrum Niedersachsen(eiz)

Auf der Jugendkonferenz im eiz in Hannover drehte sich kürzlich alles um das Thema Lebensmittel. Wie werden sie produziert? Welche Folgen hat das für Umwelt und Gesundheit? Solchen Fragen gingen Jugendliche in Workshops nach. Anschließend „löcherten“ sie Politiker wie Herbert Behrens. Er machte sich für regionale Wirtschaftskreisläufe stark. So könnten der Verkehr und der Ausstoß von Kohlendioxid deutlich reduziert werden. Im Fokus stand zudem die Kennzeichnungspflicht von Lebensmitteln. Die notwendigen Informationen müssen in Behrens Augen „schnell erfassbar sein. Das Kaufen muss unkompliziert bleiben.“ Beipackzettel bei Lebensmitteln lehnte der Osterholzer ab.

3. August 2014

Wunderschöne Urlaubstage

Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

in Niedersachsen und Bremen haben die Sommerferien begonnen. Ich wünsche Euch wunderschöne Urlaubstage. Auch ich werde die sitzungsfreien Wochen des Bundestages nutzen, um Kraft für die nächsten Monate zu tanken. Das Wahlkreisbüro in Osterholz-Scharmbeck macht ebenfalls Ferien. Bitte wendet Euch im Bedarfsfall an das Büro in Berlin, Telefon 030/ 22775774.

Mit kollegialen Grüßen
Herbert Behrens

19. Juli 2014

Gasförderung auf dem Prüfstand

Fraktion vor Ort mit Herbert Behrens und  Hubertus Zdebel

Herbert Behrens und und sein Fraktionskollege Hubertus Zdebel waren kürzlich in den Landkreisen Verden und Rotenburg unterwegs, um sich ein Bild von den Auswirkungen der Erdgasförderung zu machen. Das zweitägige Programm umfasste Info-Abende, den Besuch von Bohrstellen und Gespräche mit Bürgerinitiativen (BI). „Es ist nicht allein das Fracking, das uns Sorgen bereitet. Es ist die Erdgasförderung als solche“, meinte  Wolfgang Marschhausen von der BI Langwedel.  „Vor Ort beschäftigen uns vier Probleme: Das Verpressen von Lagerstättenwasser in alten Bohrlöchern, das Abfackeln von Gas, erhöhte seismische Aktivitäten und natürlich Fracking“, ergänzte Thomas Vogel (BI Völkersen).

Bergrecht muss dringend reformiert werden

Die Linkspolitiker halten eine Reform des Bergrechts für unabdingbar, um Mensch und Natur vor den Auswirkungen der Erdgasförderung zu schützen. „Bis Weihnachten wird von der Bundesregierung in Sachen Gasförderung einiges auf den Tisch kommen“, sagte Behrens. „Ich fürchte jedoch, dass das Berggesetz dabei nicht angepackt wird.“ Zdebel kündigte weitere Fachgespräche seiner Fraktion zum Thema Erdgasförderung an. „Auch die Forderung nach einem ausnahmslosen Frackingverbot werden wir erneut in den Raum werfen.“ In Achim und Verden luden die Abgeordneten außerdem zu gut besuchten Infoabenden rund ums Thema „Fracking und Freihandelsabkommen“. Sollten sich die Vereinigten Staaten und die Europäische Union auf das Freihandelsabkommen TTIP einigen, könnten hiesige Verbraucher- und Umweltschutzstandards ausgehöhlt werden. Auch Fracking wäre dann gegen den Bürgerwillen möglich.

19. Juli 2014

Herbert Behrens auf Sommertour in Oldenburg

Herbert Behrens machte kürzlich auf seiner Sommertour Station in Oldenburg. Der Verkehrspolitiker aus besuchte den Hafen und traf Vertreter von Bürgerinitiativen. Begleitet wurde er vom LINKEN-Stadtrat Hans-Henning Adler.

Regionales Drehkreuz

Der Oldenburger Hafen ist ein wichtiges regionales Drehkreuz für Baustoffe und Futtermittel und  der drittgrößte Binnenhafen Niedersachsens. Behrens sprach dort mit Norbert Plaggenborg vom Agravis Kraftfutterwerk und Nico Steudel, Geschäftsführer von Rhein-Umschlag. Pro Jahr laufen den Hafen rund 1100 Schiffe an, 80 bis 100 davon sind Seeschiffe. Der Jahresumschlag liegt bei mehr als einer Millionen Tonnen. Oldenburg ist zugleich See- und Binnenhafen und kann über die Hunte und den Küstenkanal angesteuert werden.

Wendebecken ist überfällig

Plaggenborg und Steudel bedauerten, dass die in die Jahre gekommene Eisenbahnbrücke den Schiffsverkehr stark einschränke. Wann die Klappbrücke geöffnet werde, entscheide allein die Bahn. Hinzu kämen technische Probleme. Überfällig sei auch das seit 2004 geplante Wendebecken. Es soll Schiffen größerer Tonnage das Wenden vor der Eisenbahnbrücke ermöglichen. Kritisiert wurde zudem die geplante Neu-Kategorisierung der Unteren Hunte und des Küstenkanals. Das würde einen Stillstand bei Investitionen und Instandsetzung bedeuten. Steudel betonte die Trimodalität des Oldenburger Hafens müsse erhalten bleiben. „Wir brauchen Schiene, Straße und Wasser.“

Trimodalität stärken

„Oldenburg ist ein gutes Beispiel dafür, wie effektiv Binnenschifffahrt sein kann. Wir haben es hier mit einem Hafen von großer regionaler Bedeutung zu tun“, meinte Behrens am Ende der Begegnung. „Die Zukunftsfähigkeit kann nur sichergestellt werden, wenn die Trimodalität gestärkt wird.“ „Das Wendebecken muss endlich gebaut werden“, sagte Adler. Zudem müsse bei der Kategorisierung der Wasserstraßen darauf geachtet werden, dass bestehende Verkehrsnetze zerstört werden. Sie seewärtigen Flussabschnitte in der Kategorie A nützen nichts, wenn in dahinterliegende Wasserwege nicht mehr investiert werden soll.

Bahnumfahrung Oldenburg

Nachmittags trafen sich die Politiker mit Vertretern der  Bürgerinitiativen „Interessengemeinschaft der Bahnanlieger in Oldenburg“ und „Lärmschutz im Verkehr“ (LiVe) in Herbert Behrens‘ Abgeordnetenbüro in der Kaiserstraße. Die Gruppen kämpfen im Zuge der Hinterlandanbindung des Jade-Weser-Ports für eine Bahnumfahrung Oldenburgs. „Die Bürgerinitiativen haben den Eindruck, dass die problematische Situation bei Bund und Deutscher Bahn nicht wahrgenommen wird“, so Behrens. „Obwohl der Stadtrat ebenfalls eine ernsthafte Prüfung der Umgehungstrasse fordert.“ Behrens möchte die enge Zusammenarbeit mit den Bürgerinitiativen fortsetzen. „Wir haben verabredet,  wichtige Detailfragen an das Bundesverkehrsministerium zu richten.“

Ältere Nachrichten
16. Juli 2014 Arbeit und Soziales/Bericht

Besuch beim Mehrgenerationenhaus in Dörverden

Links: Eltje Buch, Leiterin des Mehrgenerationenhauses Dörverden, im Gespräch mit Herbert Behrens. Rechts: Kniffelig – das Turmbauspiel des THW.

Ein Besuch zum Tag der Offenen Tür beim Mehrgenerationenhaus Dörverden gehörte zum Sonntagsprogramm von Herbert Behrens. Gemeinsam mit Ehefrau und Enkelkind informierte sich Behrens über die Angebote des Hauses.  Mehr...

 
3. Juli 2014 Arbeit und Soziales/Bericht

Keine Ausnahmen beim Mindestlohn!

DIE LINKE kämpft für einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn, von dem man leben kann. Das neue Gesetz garantiert dies nicht. Deshalb hat sich die Linksfraktion heute bei der Abstimmung im Bundestag enthalten. „Dass es endlich auch in Deutschland einen gesetzlichen Mindestlohn gibt, ist ein großer Erfolg für die Gewerkschaften und für DIE LINKE“, so Herbert Behrens. Mehr...

 
2. Juli 2014 Bericht/Umwelt und Verkehr

Herbert Behrens übergab Petition zur B4-Unterführung in Meine

Herbert Behrens überreichte die Petition aus Meine (Kreis Gifhorn) an die Vorsitzende des Petitionsausschuses Kerstin Steinke

Am 1. Juli übergab Herbert Behrens in Berlin die Petition von 250 Bürgerinnen und Bürgern des Ortes Meine im Kreis Gifhorn an die Vorsitzende des Petitionsausschusses Kerstin Steinke (DIE LINKE). Darin wird die Prüfung einer Untertunnelung im Rahmen des B4-Ausbaus gefordert. Derzeit wird nur eine Ortsumfahrung geprüft. Die Tunnelvariante wäre zwar teurer, würde aber die Menschen vor Ort deutlich entlasten. Herbert Behrens hatte die Meiner Bürgerinitiative Mitte Juni besucht, um sich vor Ort ein  Mehr...

 
24. Juni 2014 Bericht/Verkehr

Möglichst schonende Anbindung der A 281

Seit Jahren setzen sich Menschen im Bremer Süden für eine möglichst schonende Anbindung der A 281 ein. Herbert Behrens traf sich kürzlich mit Vertretern der „Vereinigung der Bürgerinitiativen für eine menschengerechte A 281", um sich vor Ort ein Bild von der Situation rund um den Neuenlander Ring zu machen.  Mehr...

 
20. Juni 2014 Pressemitteilung/Umwelt und Verkehr

Weiterer Sargnagel für die Pkw-Maut

„Die Wunschliste des Regierungslagers für Ausnahmen bei der Pkw-Maut wird länger und länger. Das macht das ohnehin schon komplizierte Ausländer-Maut-Konstrukt noch alltagsuntauglicher“, sagt der Verkehrspolitiker Herbert Behrens (MdB, DIE LINKE) Mehr...